

Solidarität mit den Streikenden! Leiharbeit abschaffen! Festverträge für alle!
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Hier der Text des Flyers, den wir verteilt haben:
]]>Streik bei EULEN-ABB: Leiharbeitsfirma Adecco schickt Streikbrecher!
34 qualifizierte ArbeiterInnen des Dienstleistungs-unternehmens Eulen, die für den Maschinenbauteilehersteller ABB in Cordoba (Spanien) tätig sind, befinden sich seit dem 28. November 2011 in einem unbefristeten Streik. Obwohl sie die gleichen Tätigkeiten wie ihre KollegInnen ausgeübt haben, erhielten sie nur den Mindestlohn und hatten weniger Rechte.
Jetzt hat ABB den Vertrag mit Eulen gekündigt und billige LeiharbeiterInnen als StreikbrecherInnen von Eurocen (Adecco) angeheuert. Eulen hat die Mitglieder des Streikomitees sowie sämtliche GewerkschafterInnen unter den Streikenden kurzerhand entlassen. So werden LohnarbeiterInnen gegeneinander ausgespielt.
Immer mehr Menschen in Europa sind inzwischen Opfer von Leiharbeitsfirmen und willkürlich agierenden Arbeitgebern. Gemeinsam mit PolitikerInnen und staatsnahen Gewerkschaften dirigieren sie den Marsch der Menschen in dauerhaft prekäre Arbeitsverhältnisse. Was sie als „Mobilität“ oder „Flexibilität“ bezeichnen, verschleiert unregelmäßiges und niedriges Einkommen, den Verlust von Arbeitsplatzsicherheit, Herabstufung und Würdelosigkeit. Der Kapitalismus und seine AnhängerInnen dienen nur sich selbst – deshalb fordert die Gewerkschaft Freie ArbeiterInnen Union (FAU) die Abschaffung des Systems Leiharbeit sowie langfristig die Selbstverwaltung sämtlicher Betriebe und eine nachhaltige Produktion.
In Spanien beteiligen sich die Gewerkschaften Confederación Nacional del Trabajo (CNT) und Confederación General del Trabajo (CGT) an dem Streik. Als bundesweit einzige Gewerkschaft in Deutschland, die erfolgreich einen Streik gegen ein Leiharbeitsunternehmen bestritt, sendet die FAU ihre solidarischen Grüße nach Cordoba. Wir fordern Adecco Deutschland dazu auf, für den Abzug der StreikbrecherInnen zu sorgen und darauf hinzuwirken, dass die ArbeiterInnen in Cordoba ihre gesetzlichen und sozialen Rechten erhalten.
Europäischer Aktionstag gegen den Kapitalismus
31. März 2012 | march31.net
Interview auf Radiocorax zur Kampagne m31:
Europa und die Europäische Union (EU) befinden sich im Ausnahmezustand. Seit Monaten spitzt sich die Kredit- und Schuldenkrise zu. Auf immer neuen Regierungskonferenzen werden Notprogramme beschlossen, um den Kapitalismus zu sanieren. Glaubt man Politik und Medien, drohen sonst Zusammenbruch, Rezession und neue Armut. Mit dieser Katastrophenrhetorik werden marktradikale Reformen durchgesetzt, die unsere Gesellschaft und unser Leben auf Jahrzehnte bestimmen – wenn wir uns nicht wehren. In den ersten Jahren der Krise hieß es, der Kapitalismus müsse gezügelt werden. Banken und Konzerne sollten einen Teil der Lasten tragen, die sie selbst mit verursacht hatten. Doch gerade passiert das genaue Gegenteil: Die EU, ihre Mitgliedsstaaten und Beitrittskandidaten setzen auf mehr “Wettbewerb” und einen brutalen Sparkurs, um das “Vertrauen” und die Profite der Privatwirtschaft zu sichern. Genau damit aber bestätigen sie die destruktive Logik des Kapitalismus. Kapitalismus heißt Krise und Ohnmacht, Armut inmitten von privatem Reichtum. Organisieren wir uns für eine bessere Gesellschaft!
Die Krise hat System
Die kapitalistische Globalisierung der vergangenen Jahrzehnte hat die Konkurrenz der Unternehmen und Standorten zugespitzt. Alle führenden Industriestaaten haben ihre Märkte umfassend dereguliert. Sie haben soziale Sicherheiten gestrichen, öffentliche Güter privatisiert, die Rechte von Lohnabhängigen beschnitten und soziale Kontrollen verschärft, im Interesse eines möglichst ungehinderten kapitalistischen Wachstums. Doch selbst in Europa, auf der Sonnenseite dieses weltweiten Systems, wird unser Leben von Jahr zu Jahr unsicherer, und die soziale Spaltung nimmt zu. In den sogenannten “aufstrebenden Märkten” herrscht ohnehin eine permanente soziale Krise: Enteignung und skrupellose Ausbeutung mit staatlicher Rückendeckung, für ein nationales Wachstum, das nur Privilegierten zu Gute kommt. Die neoliberale Transformation der vergangenen Jahrzehnte hat auch die Finanzmärkte überkochen lassen. Ob DotCom-Boom, Immobilienfonds oder Derivatehandel – seit Jahren platzen die Spekulationsblasen, auf jeden Boom folgt ein Einbruch. Schuld daran sind nicht die vermeintliche Gier und Korruption einer kleinen Elite, wie viele glauben. Schuld ist die alltägliche Profitlogik, der wir alle unterworfen sind, ob wir wollen oder nicht.
Das EU-Regime knacken
2011 ist die europäische Schulden- und Währungskrise eskaliert. Einige Staaten stehen vor dem Bankrott, und gefährden damit den Euro. Vordergründig haben diese Staaten “über ihre Verhältnisse gelebt”. In Wahrheit haben auch sie nur versucht, über Schulden kapitalistisches Wachstum anzustoßen. Sie taten was alle tun, nur weniger erfolgreich. Ihre Unterstützung durch die Europäische Zentralbank (EZB) und neue, milliardenschwere “Rettungsfonds” sind an rücksichtslose Auflagen gebunden. Eine europäische “Schuldenbremse” soll “die Märkte beruhigen”, natürlich zu Lasten von Lohnabhängigen, Erwerbslosen und Menschen in Ausbildung. Private Profite werden dagegen nicht angetastet. Ähnlich ergeht es den ost- und südosteuropäischen Beitrittskandidaten, die von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) zu umfassenden Kürzungen und Privatisierungsprogrammen genötigt werden. All das soll das krisenträchtige Wettbewerbsregime der EU schützen, und natürlich die Ansprüche der dominanten Ökonomien Kerneuropas: Die Regierungen Deutschlands und Frankreichs konnten ihre Interessen fast ungehindert durchsetzen, trotz eigener politischer Differenzen. Kein Zweifel, in vielen Ländern wurde heftig protestiert. Überall sind Basisinitiativen entstanden, um die eigene politische Ohnmacht zu überwinden. Doch bislang blieben selbst Massenstreiks erfolglos. Die großen nationalen Gewerkschaften stützten letztlich doch die Standortpolitik ihrer jeweiligen Staaten und forderten allenfalls soziale Trostpflaster. Es gab keine effektive gewerkschaftliche Solidarität über Landesgrenzen hinweg. Wenn sich daran etwas ändern soll, müssen wir selbst dafür sorgen.
Wir können das besser
Die europäische Krisenpolitik ist so spekulativ, wie es der Kapitalismus immer war. Denn schärferes Sparen gefährdet die ökonomische Stabilität genau so wie Wachstum auf Pump. Es gibt im Kapitalismus keinen sicheren Weg, nur permanentes Krisenmanagement. Sollen wir unser Leben dafür verschwenden? Besser wir kämpfen gemeinsam gegen das Diktat des Marktes, und organisieren uns endlich europaweit. Der Europäische Aktionstag am 31. März 2012 ist dafür ein erster Schritt. Gleichzeitige Demonstrationen in mehreren europäischen Staaten sind mehr als ein Zeichen antikapitalistischer Solidarität. Sie sind schon jetzt Teil einer europaweiten Diskussion und Vernetzung. Wir laden alle emanzipatorischen Initiativen ein, diesen Prozess mit zu gestalten. Wir müssen uns außerhalb der staatstragenden Institutionen organisieren, und einen langen Atem haben. Die Krise verläuft in unseren Ländern sehr unterschiedlich. Aber wir haben ein gemeinsames Ziel: Wir wollen den Kapitalismus nicht retten, sondern überwinden. Wir widersetzen uns nationaler Interessenpolitik und nationalistischer Krisenideologie. Der Kampf gegen den fortgesetzten Abbau sozialer Sicherheiten und Rechte ist wichtig, aber unsere Perspektive muss weiter sein. Wir müssen die fatalen Zwänge des Kapitalismus und seiner politischen Institutionen brechen. “Echte Demokratie”, wie sie in vielen Protesten gefordert wird, das geht nur ohne Kapitalismus!
Die spanische Revolution 1936 und die Fabrikbesetzungen im Frankreich der Volksfront-Regierung bilden noch immer wichtige Bezugspunkte für antikapitalistische und soziale Bewegungen gleichermaßen. Michael Seidmans materialreiche historische Studie zeigt, dass in beiden Ländern, unter unterschiedlichen Bedingungen radikale Praktiken der Arbeitsverweigerung anhielten, ja sogar aufblühten. Revolution hieß für die Arbeiter und Arbeiterinnen in Barcelona und Paris nicht mehr, sondern weniger arbeiten.
Zwangsläufig konzentriert sich Seidman dabei auf den Kern der spanischen Revolution, nämlich die Abläufe in den Betrieben. Damit hebt sich sein Werk ab von der teils romantischen Literatur zum spanischen Bürgerkrieg. Außerdem bietet Seidman eine umfassende Darstellung der französischen Fabrikbesetzungen, über die es in deutscher Sprache bisher nur spärliche Veröffentlichungen gibt. Mit seiner Forschung füllt Seidman eine bisher kaum wahrgenommene Lücke in der Geschichtsschreibung der Arbeiterbewegung.
Die Aufhebung der Lohnarbeit rückt durch diese Studie wieder ins Blickfeld der Gesellschaftsutopie. Das Buch veranschaulicht, dass sich aktuelle, keineswegs nur linksradikale Diskussionen zur Kritik der wachstums- und profitorientierten Wirtschaft und des produktivistischen „Arbeitsfetischismus“ auf eine untergründig verlaufende, proletarische Verweigerungstradition beziehen können.
Der Seidman-Übersetzer Andreas Förster wird die Studie vorstellen und zur Diskussion stellen. Denn unumstritten ist das Buch nicht: Einigen erscheint seine Intention als „Schlag ins Gesicht“, andere sehen es als „nüchterne, faire Untersuchung“ im Sinne der Global Labour History. Manchen bereitet es Kopfzerbrechen, ob denn eine Befreiung vom Kapitalismus überhaupt möglich sei; und wieder andere sehen sich in ihrer Kritik der Gewerkschaften an sich bestätigt. Von akademischem Interesse sind zudem die aufgeworfenen Fragen der Repräsentativität von Massenorganisationen und des produktivistischen Grundverständnisses der sozialistischen Arbeiterbewegung.
Insgesamt ist die Debatte nicht nur ein Thema für geschichtlich Interessierte, stellte doch der IG Metall-Vorsitzende Huber jüngst fest: „Die IG Metall ist eine produktivitätsorientierte Gewerkschaft, und das wird auch so bleiben.“ Welche gesellschaftlichen Auswirkungen ein solches Konzept hat, auch das wird zu diskutieren sein.
Artikel von Michael Seidmann in der Graswurzelrevolution
Buchrezension auf libcom.org (englisch)
Buchrezension auf wobblies.de
Kritik-/Diskussionsaufruf auf syndikalismus.wordpress.com
Michael Seidman, University of North Carolina (USA): Gegen die Arbeit. Über die Arbeiterkämpfe in Barcelona und Paris 1936–38, Vorwort von Karl Heinz Roth und Marcel van der Linden. Verlag Graswurzelrevolution, Heidelberg 2011, 477 Seiten, 24,90 Euro, ISBN 978-3939045175.
]]>Hier die Details zu den beiden Veranstaltungen:
Film: Schrei im Dezember
6.12.2011
19 Uhr
Infoladen Glimpflich / VL-Ludwigstrasse 37
Athen, am Abend des 6. Dezember 2008: Ein Beamter einer Sondereinheit der griechischen politischen Polizei erschießt den 15-jährigen Schüler Alexandros Grigoropoulos. Zwanzig unabhängige ZeugInnenaussagen belegen, dass es keinen Grund für die Schüsse gab. Und dass Alexandros nicht, wie von der Staatsanwaltschaft behauptet, von einem Querschläger getroffen wurde, sondern von einem gezielten Schuss aus knapp zwanzig Meter Entfernung. Stunden später sind bereits Zehntausende auf der Straße und protestieren gegen die Polizeiwillkür. Die Straßenkämpfe in der griechischen Hauptstadt dauern bis zum Jahreswechsel.
Zum dritten Jahrestag des tödlichen Polizei-Schusses auf Alexandros Grigoropoulos wird im Infoladen die Dokumentation von Kostas Kolimenos über die Hintergründe und den Verlauf der militanten Protestaktionen danach gezeigt. Klar wird dabei, dass die vom Staat ausgehende Gewalt erst jene Gegengewalt herstellt, die dann wiederum unter Berufung auf die Wiederherstellung des gesellschaftlichen Gemeinwohls militärisch niedergeschlagen werden kann.
griechisch mit deutschen Untertiteln | 48 Min. | Kostas Kolimenus | 2008
Buchvorstellung: Krisenlabor Griechenland – Ein Modell für die Reorganisation Europas unter deutscher Führung?
8.12.2011
20 Uhr
Infoladen Glimpflich / VL-Ludwigstrasse 37
Europa befindet sich auf dem Weg in eine neue Epoche. Nach der vorläufigen “Rettung” Irlands steht die “zweite Halbzeit der Euro-Krise” erst bevor. Es geht nicht um die Beendigung, sondern um die Nutzung der Krise. Exemplarische Bedeutung kommt dabei den Auseinandersetzungen um die griechische Schuldenkrise zu. Die griechische Gesellschaft dient den EU-Strategen unter der Hegemonie der Merkel-Regierung – mit Hilfe des IWF – als Labor für die Reorganisation des Großraums Europa. Ein “Labor” für eine Schockpolitik, die auf die Transformation der übrigen europäischen Länder, vor allem des Südgürtels, zielt und als Blaupause für die osteuropäischen Länder dient.
Der Autor Detlef Hartmann beschäftigt sich in dem im Januar 2011 bei Assoziation A erschienenen Band insbesondere mit der Entwicklung der kapitalistischen Strategien in den Krisen der Gegenwart. Er begreift sie als Ausdruck einer epochalen Offensive des globalen Kapitals, um das kapitalistische Kommando über die Wertschöpfungsprozesse zu reorganisieren. Über eine Politik der Verelendung, wie sie aktuell in Form von “Sparhaushalten” umgesetzt wird, soll ein neues, auf Informations- und Kommunikationstechnologien basierendes Regime durchgesetzt und die Bereitschaft der Menschen hergestellt werden, sich diesem neuen Regime zu unterwerfen. Die sozialen Auseinandersetzungen in Griechenland haben deshalb exemplarischen Charakter für die Zukunft eines maßgeblich von Deutschland aggressiv neu geordneten Europas.
Hartmann, Detlef und John Malatimas. Krisenlabor Griechenland: Finanzmärkte, Kämpfe und die Neuordnung Europas. Assoziation A, 2011. 136 Seiten.
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deutsch | 07:52 Min. und 52 Min | 2010
10.11.2011
20 Uhr
Infoladen Glimpflich / VL-Ludwigstrasse 37
Die Situation der Beschäftigten im Einzelhandel hat sich in den letzten Jahren drastisch verschlechtert. Während die Arbeitsbelastung immer näher an die Grenze des körperlich erträglichen geht, bleiben die Löhne immer weiter hinter den steigenden Lebenshaltungskosten zurück. Und das während die Gewinne der Unternehmen kontinuierlich ansteigen: zwischen 2000 und 2006 um 64,3%. Als die Arbeitgeber Ende 2006 die Zuschläge für Spät- und Nachtarbeit kürzen wollten, hatten sie im Empfinden vieler Beschäftigter eine Grenze überschritten: Die längste und härteste Tarifauseinandersetzung im deutschen Einzelhandel begann.
Der Film begleitet die Streikenden über mehrere Monate. Zu Wort kommen Frauen, die seit Jahrzehnten im Einzelhandel arbeiten. Viele streiken zum ersten mal in ihrem Leben. Oft sind sie allein erziehend, in Teilzeit und mit so wenig Lohn, dass sie sich ihr Essen „bei der Familie zusammensuchen“ müssen. Manchen wird ihr Engagement im Streik zum Verhängnis, Emmely zum Beispiel. Nachdem sie in ihrer Kaiser’s Filiale den Streik organisiert hat, wird ihr unter einem Vorwand fristlos gekündigt. Als sie auf Wiedereinstellung klagt bekommt sie die ganze Wucht des einseitig an den Interessen der Unternehmen ausgerichteten deutschen Arbeitsrechts zu spüren.
Der Film sucht nach Antworten auf die Frage, weshalb die Beschäftigten und ihre Organisationen nicht in der Lage sind, sich gegen die Arbeitgeber durchzusetzen. Er erkundet das Engagement der ArbeiterInnen im Streik und analysiert das Vorgehen der Streikleitung und die Rolle der Betriebsräte. Beschrieben werden auch die Interventionen linker Gruppen an der Seite der Streikenden.
deutsch | 56 Min. | Bärbel Schönafinger & Samira Fansa | 2009
3.11.2011
20 Uhr
Infoladen Glimpflich / VL-Ludwigstrasse 37
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sozialen Revolution in Spanien erinnert. Zu diesem Anlass gibt es ab kommender Woche neue Bücher und eine Broschüre zum Thema in der anarchistischen Bibliothek im Infoladen und (wenn alles klappt) am Dienstag Abend um 20 Uhr die Dokumentation Die Utopie leben! Anarchismus in Spanien (Vivir la Utopia)Details auf der Seite der Bibliothek.
]]>The Take (La Toma)
Der Film handelt von Arbeitern in einigen Staaten von Argentinien, welche die Kontrolle über ihre geschlossenen Fabriken übernahmen und durch ein genossenschaftliches Management aus Arbeitern ersetzten.
Salvador – Kampf um die Freiheit
In den letzten Tagen des spanischen Faschismus kämpft auch der Bourgeoisie-Spross Salvador Puig Antich (Daniel Brühl) gegen das Franco-Regime. Zusammen mit Gleichgesinnten zieht er in den Untergrund. Von dort verüben sie bewaffnete Banküberfälle, um die Arbeiterbewegung zu finanzieren. Bis sie 1973 in Barcelona festgenommen werden – und man Salvador wegen Polizistenmordes zum Tode verurteilt. Mit seinem Anwalt Oriol Arau (Tristan Ulloa) und dem Wärter Jesus (Leonardo Sbaraglia) schöpft er Hoffnung.